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Kategorie: Allgemein

Erneut menschlicher Fehler im AKW Leibstad

Erneut menschlicher Fehler im AKW Leibstad

Im Atomkraftwerk Leibstadt AG ist es wegen eines menschlichen Fehlers auf einem Abstellplatz zu einer höheren Strahlenbelastung gekommen. Das AKW hat gemäss Aufsichtsbehörde Ensi die Qualitätssicherung seiner Arbeiten «teilweise versäumt».

Das neue Vorkommnis zeige, dass die Massnahmen, abgeleitet aus der Ursachenanalyse von vorangegangenen menschlichen Fehlern, keine Wirkung gehabt hätten. Das hält das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) am Donnerstag auf seiner Website fest.

Artikel auf bluewin.ch

Erneut menschlicher Fehler im AKW Leibstadt

In zwei Proben in der kanadischen Provinz British Columbia wurde das Isotop Cäsium 134 entdeckt

In zwei Proben in der kanadischen Provinz British Columbia wurde das Isotop Cäsium 134 entdeckt

Der Atomunfall von Fukushima hinterlässt nach vier Jahren weiter seine Spuren auch tausende Kilometer von Japan entfernt. An der Westküste Kanadas haben Experten erneut radioaktive Teilchen entdeckt, die von Fukushima stammen. Eine Gesundheitsgefahr sehen sie nicht.

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Fukushima erreicht Nordamerika News Wissen Technik tagesanzeiger

550 kg an radioaktiven Damenbinden am Flugahfen in Beirut entdeckt.

550 kg an radioaktiven Damenbinden am Flugahfen in Beirut entdeckt.

Am Flughafen Beirut waren die Zollbehörden unangenehm überrascht worden. Sie fanden eine halben Tonne an radioaktiven Damenbinden in einer Lieferfracht aus China.

In dreißig Kartons an Damenbinden wurden von der libanesischen Atomenergiebehörde geprüft. Die Analysen zeigten, dass sie 35-mal den zugelassen Grenzwert an Radioaktivität überschritten.
Bereits im Februar wurden 98 Schutzhüllen für Smartphones abgefangen die ebenfalls aus China stammten. Sie waren ebenfalls radioaktiv.

» Onlineartikel ledauphine

radioaktiv

Strahlendes Erbe – Die Suche nach einem Endlager für Atommüll

Strahlendes Erbe – Die Suche nach einem Endlager für Atommüll

DOK, Donnerstag 19.03.2015

In der Schweiz wird seit 1978 nach einem Endlagerort für hochradioaktive Abfälle aus unseren AKWs gesucht. Bisher jedoch vergeblich. Von Anfang an bei der aufwändigen Suche mit dabei war der international anerkannte Experte Charles McCombie, der seit über 30 Jahren im Aargau lebt.

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DIE WELT NACH FUKUSHIMA

DIE WELT NACH FUKUSHIMA

Die Unfallserie im Kernkraftwerk von Fukushima wurde durch ein Erdbeben und den nachfolgenden Tsunami am 11. März 2011 ausgelöst. Doch wie konnte es zu einer nuklearen Katstrophe kommen? Die entscheidenden Gründe hierfür scheinen in einer unzureichenden Anwendung der Kernenergie und in den Organisationsstrukturen der Kraftwerke zu liegen.
Das Erdbeben und seine fatalen Folgen haben lediglich die Schwachstellen eines überheblichen Systems ans Licht gebracht. Angesichts der Katastrophe und der durch sie freigesetzten gefährlichen radioaktiven Strahlung, deren Ende nicht absehbar ist, ergeben sich viele Fragen zum Super-GAU von Fukushima, zur Kernkraft im Allgemeinen sowie zur Verantwortung der Betreiber, der Angestellten, der Regierungen und der Medien.
Der Dokumentarfilmer Kenichi Watanabe stützte sich bei seinen Recherchen auf Untersuchungen vor Ort, auf Berichte der betroffenen Familien und der Anwohner, auf Interviews mit Politikern, Ärzten, Historikern, Soziologen und Schriftstellern. Sein Fazit ist niederschmetternd und veranlasst zu überaus alarmierenden Bedenken hinsichtlich der Erbschaft, die zukünftige Generationen werden antreten müssen.

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Fukushima – Die Katastrophe in Zahlen

Fukushima – Die Katastrophe in Zahlen

40

Jahre wird die vollständige Sicherung des havarierten AKW Fukushima noch dauern, so die Betreiberfirma Tepco.

 

8

Prozent der Landfläche Japans, 30’000 Quadratkilometer, wurden mit Caesium 134 und 137 kontaminiert.

 

168

Mal mehr Caesium 137 gelangte in die Umwelt als 1945 bei der Explosion der Atombombe von Hiroshima.

 

10’000

Tonnen radioaktive verseuchten Wassers wurden in den Ozean geleitet, weitere 750 Tonnen traten unkontrolliert aus.