Atomausstieg ist machbar!

So schaffen wirs ohne AKWs
Der Ausstieg aus der Atomenergie ist möglich – wir müssen nur die vorhandenen Technologien konsequent nutzen.

» Bericht im Beobachter Ausgabe 7/11 und online.

Atomenergie So schaffen wirs ohne AKWs Beobachter

Fukushima zeigt unds Heute, wir wollten einfach nichts ändern.

Der Supergau in Japan öffnet plötzlich allen die Augen, für das was schon immer da war. Die Alternativen zu Atomenergie und zu schädlichen CO2 belasteten Energieversorgung waren schon immer vorhanden. Nur, man wollte ganz einfach nichts ändern. Wenn sich etwas ändert, dann auch die Verteilung des Geldes und das darf ja nicht sein.

Jetzt auch der Weltklimarat IPCC bekannt gegeben, dass man bis 2050 etwa ¾ aller Energien aus alternativen Quellen stammen können.

Vertreter von mehr als 100 Ländern hatten von Donnerstag bis Montag um jeden Satz der 30-seitigen Zusammenfassung des Reports für Politiker gerungen, bevor sie verabschiedet wurde. Insbesondere Brasilien sowie die Ölstaaten Saudi Arabien und Katar hatten nach Angaben von Greenpeace die Verhandlungen immer wieder verzögert und Kernaussagen des Reports in der Kurzfassung für Politiker verwässert.

Jetzt ist die Zeit zum Handeln!

» Wissenschaftler träumen vom grünen Planeten bis 2050 – Tagi Online

Wissenschaftler träumen vom grünen Planeten bis 2050 - News Wissen- Natur - tagesanzeiger

Wertvoller als die Mondlandung: Solar Impuls meistert seinen ersten 24 Stunden Flug

Die Mondlandung war eine gewaltige technische Leistung, aber Piccards Team hat Heute etwas vollbracht, was der Menschheit in Zukunft wohl viel mehr bringen wird als damals die Mondlandung.
Es geht um Energieeffizienz. In der Zukunft können wir uns nicht nur damit begnügen, noch mehr und neue Energiequellen zu erschliessen, viel mehr ist es wichtig, die Nutzung der vorhandenen Energiequellen effizient zu gestalten. Solar Impuls hat einen weiteren grossen Schritt in diese Richtung gemacht.
Ein Hoch für Piccard und sein Team!

» solarimpulse.com

SolarImpulse

Keine neuen AKWs nach der BP-Katastrophe

Was hat die BP-Katastrophe im Golf von Mexico mit der Diskussion um neue AKWs zu tun? Nun sie trifft das Kernproblem von Atomkraftwerken: Deren Sicherheit. Oder anders gesagt, wie viel deren Sicherheit kostet und kosten darf.
kühltürme

Die Katastrophe von BP hätte verhindert werden können, wenn genug in die Sicherheit der Anlage investiert worden wäre. Geld in die Sicherheit zu investieren, bedeutet aber weniger Gewinn und Sicherheit wird zudem immer teurer. Einerseits sind die Auflagen immer grösser und auf der anderen Seite ist allgemein jede Technologie ständig teurer geworden. Da ist es naheliegend, bei der Sicherheit zu sparen. Die Vergangenheit gibt einem noch dazu Recht. Es ist ja bis jetzt nichts passiert.
Auch Jahrzehnte nach Harrisburg und Tschernobyl ist man der Meinung, was im Tschernobyl passiert ist, ist bei uns nicht möglich. Doch menschliches Versagen ist überall möglich. Den beide Katastrophen sind auf menschliches Versagen zurückzuführen.

Die grosse Gefahr in der heutigen Zeit ist, wenn nun Sicherheit zu teuer wird, wird Sicherheit einfach neu definiert. Plötzlich wird weniger Sicherheit als gleich sicher wie vorher deklariert und Kosten werden so gespart. Kosteneffizienz ist gefragt und nicht höchst mögliche Sicherheit.

BP hat uns gezeigt das früher oder später, gefährliche Technologien zu Katastrophen führen. Die Frage ist dabei nicht ob, sondern wann die Katastrophe eintritt. Die Rechnung dabei, ist ganz einfach. Je mehr AKWs in Betrieb sind, desto kürzer wird der Zeitraum, bis eine Katastrophe eintritt.
Dieses Risiko ist man bereit einzugehen, um einen grösstmöglichen Gewinn zu erzielen. Die Aussichten auf grosse Gewinne sind zu verlockend, denn die für die Gesellschaft und die Umwelt bessere Lösung bringt niemals solche Gewinne.
windDie bessere Lösung ist nämlich die Kombination vieler kleinen Lösungen wie Energieeffizienz und dezentrale Energieversorgung mit Alternativenergien. Dies bringt den grossen Stromkonzernen aber kein Gewinn ein, im Gegenteil. Wer Strom spart, zahlt den Energiekonzernen weniger Geld und dass ist nicht deren Ziel.

Daher drängen Energiekonzerne dazu weitere AKWs zu bauen, aus rein gewinnorientierten Gedanken heraus. Die Gefahr und die ungelöste Problematik der Atommüllentsorgung, nimmt man dabei gerne im Kauf, werden doch deren Kosten auf die Allgemeinheit überwälzt.

Über 95% der Schweizer wollen keine neuen AKWs

Die Umfrage, die der Stromkonzern Alpiq in Auftrag gab, ergab das nur 4.5% für eine Erweiterung oder gar Neubau von AKWs ausspricht.
Im Gegenzug sehen aber über die Hälfte nämlich 57% die Lösung der Energieprobleme in den erneuerbaren Energieformen.

noakw

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