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Kategorie: Allgemein

Demo gegen Atomenergie in Bern

Demo gegen Atomenergie in Bern

Demo gegen Atomenergie: Donnerstag 11. September Bern Bundesplatz

Atomkraft nein dankeVignettenpflicht für AKWs! 900 Velos sind für
1.8 Milliarden haftpflichtversichert. Ein AKW ist ebenfalls für 1.8 Milliarden haftpflichtversichert. Nimm dein Velo und komm am 11. September um 17:30 Uhr auf den Bundesplatz!
Dort triffst Du 899 andere Personen, die diese Ungerechtigkeit nicht stillschweigend tolerieren wollen.

» Download Flyer Kundgebung

» Weitere Informationen und Anmeldung unter vignettenpflicht

Terroristen sprengen AKW in die Luft

Terroristen sprengen AKW in die Luft

Wie lange dauert es noch, bis diese Schlagzeile wahr wird?

Wie verschiedene Medien gestern berichtet haben, wurde im schwedischen Atomkraftwerk Oskarshamn an der Ostseeküste Alarm ausgelöst. Ein Handwerker trug laut Zeitungsberichten eine Tüte bei sich, an der hochexplosives Material haftete. Schreibt Spiegel Online. Die Sprengstoffspuren könnten grundsätzlich aber auch vom Schiessen bei einer Jagd herrühren. Was aber wenn nicht?
Nach dem 11. September 01 müssen AKWs als potenzielle Sabotageobjekte angesehen werden und nur das Stilllegen eines AKWs kann diese Gefahr bannen.

» Spiegel Online: Sprengstoff entdeckt – Atomkraftwerk abgesperrt

acetonperoxid
Acetonperoxidkristalle. Quelle: Wikipedia

Tschernobyl

Tschernobyl

Unvergängliche Atom-Katastrophen

Heute vor 21 Jahren explodierte Reaktorblock IV des Atomkraftwerks Tschernobyl. Der Unfall wird von der Atomwirtschaft nach wie vor heruntergespielt, doch die Spätfolgen beginnenerst:  in der Ukraine und in Weissrussland leiden heute Kinder an Krebs, Erbgutschäden und Herzkrankheiten. Und Tschernobyl ist nicht das einzige Beispiel. In der Schweiz wächst die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls, wegen den überalterten Schweizer Reaktoren von Jahr zu Jahr.

Morgen vor 21 Jahren passierte das, was laut AKW-Betreibern gar nicht passieren kann: Der Super GAU in Tschernobyl. Es war der grösste und teuerste Unfall der Menschheit. Dieser Tatsache zum Trotz gerät Tschernobyl zu Unrecht langsam aber sicher in Vergessenheit. Obwohl die umliegenden Zonen evakuiert sind, der Sarkophag bald neu gebaut ist und die unangenehmen Bildern vergessen gehen, geht die Katastrophe weiter:
Leiden an Herzkrankheit, Krebs und Erbgutschäden sind die Spätfolgen des Atomunfalls. Gesunde Kinder aus verstrahlten Dörfern sind heute eine Seltenheit.

tschernobyl …

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Bombenalarm in schwedischem Atomkraftwerk

Bombenalarm in schwedischem Atomkraftwerk

Die schwedische Polizei hat den Bombenalarm im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark heute aufgehoben.
Ein Spezialtrupp mit Spürhunden habe die Anlage untersucht, teilte ein Polizeisprecher nach Angaben der Nachrichtenagentur TT mit. „Wir bleiben in Kontakt mit der Kriminalpolizei und den Sicherheitsbehörden“, sagte Sprecher Christer Nordström. Es bestehe keine unmittelbare Gefahr.
Die Zugangsstrassen waren abgesperrt worden. Der Betrieb der Anlage wurde jedoch nicht unterbrochen und die Mitarbeiter entgegen früheren Meldungen auch nicht evakuiert.

Mehrfach Störfälle
Forsmark liegt etwa hundert Kilometer nördlich von Stockholm an der schwedischen Ostküste. In der Vergangenheit hatte es in der Anlage mehrfach Störfälle gegeben.

Der schwerste ereignete sich im Juli 2006, als nach einem Elektrizitätsausfall auch die Notstromversorgung nur schleppend angelaufen war. Nach Angaben von Experten wurde das Schmelzen des Reaktorkerns nur knapp vermieden.