Was wenn mal Beznau hoch geht?

Was geschieht bei einem GAU – Schreckens-Szenario mit zu vielen offenen Fragen

» byebyebeznau.ch

Was geschieht bei einem GAU

Jedes Kernkraftwerk ist eine Geldvernichtungsmaschine.

Schweizer Atompolitik im Blindflug
Heute vergeben wir eine Carte Blanche an Kaspar Schuler von der Allianz Atomausstieg.

» Kaspar Schuler am Dienstag 15. September 2015 im Tagesanzeiger

Schweizer Atompolitik im Blindflug « Politblog

Bei Westwind müsste Bern evakuiert werden

Bei einem AKW-Unfall muss auch die Evakuierung der Stadt Bern möglich sein. Dies fordern neue Bundesvorgaben. Doch der Kanton zögert die Umsetzung hinaus.

» Artikel derbund.ch

bund

Areva wegen Schlamperei vor dem Aus

Eine Pleite von Areva hätte wohl Folgen für die Schweiz. Denn der französische Konzern ist der wichtigste Lieferant der Schweizer AKW: von der Uranbeschaffung über die Fertigung der Brennelemente und der Überprüfung der technischen Sicherheit bis hin zu Nachrüstungen.

» zum Greenpeace Artikel

Französische Atomkrise als Risiko für die Schweizer AKW Greenpeace Schweiz

In zwei Proben in der kanadischen Provinz British Columbia wurde das Isotop Cäsium 134 entdeckt

Der Atomunfall von Fukushima hinterlässt nach vier Jahren weiter seine Spuren auch tausende Kilometer von Japan entfernt. An der Westküste Kanadas haben Experten erneut radioaktive Teilchen entdeckt, die von Fukushima stammen. Eine Gesundheitsgefahr sehen sie nicht.

» Artikel im TAGi

Fukushima erreicht Nordamerika News Wissen Technik tagesanzeiger

550 kg an radioaktiven Damenbinden am Flugahfen in Beirut entdeckt.

Am Flughafen Beirut waren die Zollbehörden unangenehm überrascht worden. Sie fanden eine halben Tonne an radioaktiven Damenbinden in einer Lieferfracht aus China.

In dreißig Kartons an Damenbinden wurden von der libanesischen Atomenergiebehörde geprüft. Die Analysen zeigten, dass sie 35-mal den zugelassen Grenzwert an Radioaktivität überschritten.
Bereits im Februar wurden 98 Schutzhüllen für Smartphones abgefangen die ebenfalls aus China stammten. Sie waren ebenfalls radioaktiv.

» Onlineartikel ledauphine

radioaktiv

Strahlendes Erbe – Die Suche nach einem Endlager für Atommüll

DOK, Donnerstag 19.03.2015

In der Schweiz wird seit 1978 nach einem Endlagerort für hochradioaktive Abfälle aus unseren AKWs gesucht. Bisher jedoch vergeblich. Von Anfang an bei der aufwändigen Suche mit dabei war der international anerkannte Experte Charles McCombie, der seit über 30 Jahren im Aargau lebt.

» auf SF layer anschauen

Neue Anrisse entlang einer Schweissnaht im AKW Mühleberg entdeckt

Das AKW nahm den Betrieb dennoch wieder auf. Es bestehe scheinbart kein Risiko.

20 Minuten schreibt:
Beim Kernkraftwerk Mühleberg fand man bei Revisionsarbeiten Schweissnaht-Risse. Das AKW nahm den Betrieb dennoch wieder auf. Es bestehe kein Risiko.

» ganzer Artikel

20 Minuten Neue Risse im AKW Mühleberg entdeckt Bern

DIE WELT NACH FUKUSHIMA

Die Unfallserie im Kernkraftwerk von Fukushima wurde durch ein Erdbeben und den nachfolgenden Tsunami am 11. März 2011 ausgelöst. Doch wie konnte es zu einer nuklearen Katstrophe kommen? Die entscheidenden Gründe hierfür scheinen in einer unzureichenden Anwendung der Kernenergie und in den Organisationsstrukturen der Kraftwerke zu liegen.
Das Erdbeben und seine fatalen Folgen haben lediglich die Schwachstellen eines überheblichen Systems ans Licht gebracht. Angesichts der Katastrophe und der durch sie freigesetzten gefährlichen radioaktiven Strahlung, deren Ende nicht absehbar ist, ergeben sich viele Fragen zum Super-GAU von Fukushima, zur Kernkraft im Allgemeinen sowie zur Verantwortung der Betreiber, der Angestellten, der Regierungen und der Medien.
Der Dokumentarfilmer Kenichi Watanabe stützte sich bei seinen Recherchen auf Untersuchungen vor Ort, auf Berichte der betroffenen Familien und der Anwohner, auf Interviews mit Politikern, Ärzten, Historikern, Soziologen und Schriftstellern. Sein Fazit ist niederschmetternd und veranlasst zu überaus alarmierenden Bedenken hinsichtlich der Erbschaft, die zukünftige Generationen werden antreten müssen.

» ARTE TV

Fukushima – Die Katastrophe in Zahlen

40

Jahre wird die vollständige Sicherung des havarierten AKW Fukushima noch dauern, so die Betreiberfirma Tepco.

 

8

Prozent der Landfläche Japans, 30’000 Quadratkilometer, wurden mit Caesium 134 und 137 kontaminiert.

 

168

Mal mehr Caesium 137 gelangte in die Umwelt als 1945 bei der Explosion der Atombombe von Hiroshima.

 

10’000

Tonnen radioaktive verseuchten Wassers wurden in den Ozean geleitet, weitere 750 Tonnen traten unkontrolliert aus.

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